Die Arbeitslosen von Marienthal

Studie zu den Folgen der Weltwirtschaftskrise 1929

Als im Februar 1930 die große Marienthaler Textilfabrik ihre Pforten als Folge der Weltwirtschaftskrise schloss war der ganze Ort praktisch arbeitslos. Drei Viertel der 478 Familien waren ohne Arbeit und Brot. Sozialwissenschafterinnen und -wissenschafter erarbeiten ihre berühmte Studie “Die Arbeitslosen von Marienthal”, ein Werk, das die Wissenschaftsgemeinde des 20. Jahrhundert maßgeblich mit beeinflusst hat.

Diese Sendungsreihe befasst sich mit den Gründen für die Bekanntheit und Bedeutung von Marienthal als Ort und Studie und zeigt das österreichische Sozial- und Wirtschaftssystem im internationalen Vergleich.

Unterrichtsideen und Aktivitäten

Fakten zur Sendereihe „Die Arbeitslosen von Marienthal“ abprüfen

Der Einsatz eines Online-Quizzes im Unterricht kann mehrere didaktische Zwecke erfüllen. Fragen über das "was", "wann" oder "warum" können Neugier bei den Lernenden wecken und somit ein Thema auf spannende Art und Weise einleiten.
  • interaktives Quiz
  • Geografie und Wirtschaftskunde
  • Geschichte, Sozialkunde und Politische Bildung
  • Psychologie und Philosophie

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Bild: „Arbeitslos“
von Ferdinand Hodler
unter der Lizenz CC0

Jahrgang

11., 12.

Unterrichtsfach

Fachübergreifend

Tags

Arbeiterkolonie, Arbeiterkultur, Arbeitslosigkeit, empirische Sozialforschung, Forschungsmethoden, Frauenrolle, Resignation, Sozialreportage, Ständestaat, Studie, teilnehmende Beobachtung, Weltwirtschaftskrise
Ö1 Betrifft: Geschichte
  • Die Arbeitslosen von Marienthal - Teil 1
    22.09.2011, Länge: 4' 45"
  • Die Arbeitslosen von Marienthal - Teil 2
    23.09.2011, Länge: 4' 49"
  • Die Arbeitslosen von Marienthal - Teil 3
    24.09.2011, Länge: 4' 50"
  • Die Arbeitslosen von Marienthal - Teil 4
    25.09.2011, Länge: 4' 50"
  • Die Arbeitslosen von Marienthal - Teil 5
    26.09.2011, Länge: 4' 52"
Gestaltung: Martin Adel und Robert Weichinger
Sendejahr: 2011