Die Privatisierung der Zensur

Wie Facebook, YouTube und die anderen entscheiden, was die Welt sehen darf

Seit 1. Jänner 2018 ist das Netzwerkdurchsetzungsgesetz in Deutschland in Kraft:  Anbieter sozialer Netzwerke, wie etwa auch Google, Youtube, Facebook und Twitter müssen Inhalte, die offensichtlich rechtswidrig sind, innerhalb von 24 Stunden nach Eingang einer Beschwerde entfernen oder sperren, sonst drohen den Unternehmen hohe Bußgelder.

Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz ist umstritten: “Gaga-Vorschrift”, “Zensur”, “nicht mit Meinungsfreiheit vereinbar” lautet hier etwa die Kritik. Welche Folgen hat es, wenn private IT-Unternehmen entscheiden, welche politischen Nachrichten die Nutzerinnen und Nutzer zu sehen bekommen?  Welche Art von Regulierung braucht es auf Plattformen? Diesen Fragen geht die zwölfminütige Ö1 Sendung aus der Sendereihe “Matrix” mit Hilfe von Expertinnen und Experten auf den Grund.

Schon gehört?

Nach dem Anhören der Sendung kann dieses Quiz gelöst werden.

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Bild: „security“
von geralt
unter der Lizenz CC0

Jahrgang

10., 11., 12., 13.

Unterrichtsfach

Fachübergreifend

Tags

Demokratie, Deutschland, Europäische Kommission, Facebook, fakenews, Falschnachrichten, Hass im Netz, Hasspostings, Instagram, Matrix, Meinungsbildung, Meinungsfreiheit, Nachrichten, Netzwerkdurchsetzungsgesetz, soziale Netzwerke, twitter, Urheberrecht, youtube, Zensur