Es ist ein Schnitter, der heißt Tod …

Der Dreißigjährige Krieg und die Räume der Gewalt

Noch heute gilt der Begriff “Dreißigjähriger Krieg” als Metapher für die Schrecken des Krieges schlechthin. Es war der längste und blutigste bewaffnete Religionskonflikt der Geschichte. Ungefähr ein Drittel der Bevölkerung innerhalb des Raumes Deutschland hat den Krieg, und die daraus resultierenden Hungersnöte und Seuchen, nicht überlebt. Dabei war, als am 23. Mai 1618 protestantische Aristokraten die Statthalter des römisch-deutschen Kaisers Ferdinand II. aus den Fenstern der Prager Burg stürzten, kaum abzusehen, was folgen sollte: ein Flächenbrand, der erste im vollen Sinne “europäische Krieg”.

In dieser Ö1 Sendung der Reihe Salzburger Nachstudio werden die vielen Aspekte und Konfliktebenen des Dreißigjährigen Krieges durchleuchtet. Welche Parallele hat das Kriegsgeschehen damals zu den Konflikten unserer Zeit?

Im Gespräch:

HR Dr. M. Christian Ortner

Herrfried Munkler 

Jörg Baberowski

 

Schon gehört?

Unterrichtsideen und Aktivitäten

Stellung beziehen zum Thema “Gewalt in der Gesellschaft”

Blick ins Objektiv einer Kamera
In dieser Aktivität erstellen die Schülerinnen und Schüler in Gruppen ein Erklärvideo mithilfe des Onlienprogrammes Adobe Spark zum Thema Gewalt in der Gesellschaft. Als Alternative zu Adobe Spark können auch Folien in PowerPoint erstellt  dazu ein Text gesprochen werden.
  • Flipped Classroom
  • Online-Präsentation
  • Deutsch
  • Ethik und Religionen
  • Geschichte, Sozialkunde und Politische Bildung
  • Psychologie und Philosophie

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Wallenstein A scene of the thirty years war
Bild: „ Wallenstein: A Scene of the Thirty Years War “
von Ernest Crofts
unter der Lizenz CC0

Jahrgang

10., 11., 12., 13., 9.

Unterrichtsfach

Fachübergreifend

Tags

Dreißigjähriger Krieg, Gewalt, Glaubenskrieg, Habsburger, Kampf, Katholiken, Krieg, Protestanten, Salzburger Nachtstudio, Wallenstein, Westfälischer Friede