In memoriam Stephen Hawking

I am Intel inside

Als Stephen Hawking mit 21 Jahren an der unheilbaren Nervenkrankheit “Amyotrophe Lateralsklerose” erkrankt, beträgt seine statistische Lebenserwartung noch fünf Jahre. Ein halbes Jahrhundert später ist der totgesagte Physiker der berühmteste Wissenschafter der Gegenwart.

Wenn Hawking über seinen Computer und Sprachsynthesizer mit der Umwelt kommuniziert, dann geht es zumeist um die ersten und letzten Dinge: Wie ist der Kosmos entstanden? Sind Zeitreisen möglich? In dieser Ö1 Sendung über das Leben und die Erkenntnisse des Kosmologen kommen vor allem Stephen Hawking selbst und viele seiner Wegbegleiter zu Wort.

Wie denkt und rechnet ein Mensch, der nur mehr seine Wangenmuskel und Augen bewegen kann? Hawking verwendet beispielsweise geometrische Techniken, mit denen er Bilder anstelle von Gleichungen manipulieren kann. “I am Intel inside”, behauptet der Brite mit trockenem Humor.
(Erstaustrahlung 2.1.2012)

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Stephen Hawking
Bild: „Hawking“
von Lwp Kommunikáció
unter der Lizenz CC BY

Jahrgang

10., 11., 12., 13.

Unterrichtsfach

Tags

ALS, Biographie, Kosmologie, Physik