Nur verwarnen statt strafen?

Kritik an österreichischer Umsetzung von EU-Datenschutz

Ab 25. Mai 2018 treten die neuen EU-Datenschutzregeln in Kraft. Das Gesetz sieht empfindlich hohe Strafen für dessen Missachtung vor. Sozusagen in letzter Minute wurde knapp einen Monat davor ein Abänderungsantrag zum Datenschutz-Anpassungsgesetz von ÖVP und FPÖ im Nationalrat beschlossen: Geht es nach der österreichischen Regierung, sollen Datenschutzbehörden etwa bei Verstößen von Unternehmen eher verwarnen als Strafen aussprechen. Öffentliche und privatrechtlich agierende Stellen mit gesetzlichem Auftrag sind außerdem von Geldbußen ausgenommen.

In der zwölfminütigen Ö1 Sendung aus der Sendereihe „Matrix“ wird beleuchtet, warum die österreichische Regelung für Aufregung und Kritik sorgt. Zu Wort kommen sowohl Gegner als auch Befürworter der umstrittenen österreichischen Umsetzung des EU-Datenschutzgesetzes.

Schon gehört?

Beantworte die Fragen nach dem Anhören der Sendung.

Das Quiz kann auch hier in der Vollbildansicht geöffnet werden.

Der Link für das Speichern und Adaptieren im eigenen LearningApps-Account ist hier verfügbar.

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Bild: von waldryano (bearbeitet von Ö1 macht Schule)
unter der Lizenz CC0

Jahrgang

10., 11., 12., 13.

Unterrichtsfach

Fachübergreifend

Tags

Datenmissbrauch, Datenschutz, Datenschützer, Datenschutzgrundverordnung, Deregulierungsgesetz, DSGVO, Entschädigung, EU, Facebook, Google, Matrix, NGO, Novelle zum Datenschutzgesetz, Strafen, Unternehmer